Die Ratsfraktion besteht nach der Kommunalwahl 2014 aus 19 Ratsmitglieder und 46 sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern. Immer montags trifft sich die Fraktion um die Arbeit in den Ausschüssen, Beiräten, Aufsichtsräten und im Rat vorzubereiten. Die Gesamtfraktion wird von Harald Matz und seinen Stellvertretern Rainer Friedrich und Andreas Schmidt geführt.

SPD fordert städtebauliches Konzept für Wohnungen der Briten

von: Ratsfraktion

Mit zunehmender Sorge betrachten die Bürger im Norden der Detmolder Kernstadt die wachsenden Leerstände in den etwa 300 Wohnungen von Angehörigen der britischen Streitkräfte. beiderseits der Siegfriedstraße. Bisher steht lediglich fest, dass die Briten ihre Standorte in Detmold und damit auch die Wohnungen in den nächsten Jahren, möglicherweise schon 2014/2015, vollständig aufgeben werden.

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Programm für den Sport in Detmold

von: Ratsfraktion

Detmold ist eine Stadt, in der der Sport eine hohe Bedeutung hat. Nahezu 70 Vereine bieten die unterschiedlichsten Sportangebote an. Allein 19 Sportplätze, vier Sporthallen und 21 Turnhallen befinden sich in städtischer Verantwortung. Hinzu kommen noch zahlreiche Sportstätten, die von anderen Trägern oder in der Verantwortung von Vereinen und Initiativen betrieben werden.

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SPD für Ersatzbau an der Realschule

von: Ratsfraktion

Die SPD begrüßt den Beschluss des Stadtrates, jetzt ein Architekturbüro mit dem Ersatzbau für die Heinrich-Drake-Realschule zu beauftragen. Bereits seit eineinhalb Jahren muss ein Teil des Unterrichts wegen einer misslungenen Schadstoffsanierung in Containern stattfinden. Eine weitere Verzögerung sei weder den Kindern noch den Eltern und der Schule zuzumuten gewesen, meint SPD-Ratsfraktionschef Harald Matz.

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Detmolder SPD für Beitragsfreiheit von Geschwisterkindern

von: Ratsfraktion

Geschwisterkinder sollen auch in Zukunft keine Beiträge für den Kindergarten zahlen müssen. Die SPD-Ratsfraktion Detmold hat sich in ihrer jüngsten Sitzung grundsätzlich dafür ausgesprochen, die so genannte Geschwisterkindregelung auch in Verbindung mit dem beitragsfreien letzten Kita-Jahr anzuwenden. Voraussetzung sei, dass die Kompensationszahlungen des Landes auskömmlich seien. Der Beschluss fiel laut dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Harald Matz einstimmig.

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