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Aus Bund und Land
Aktuelle Nachrichten auf SPD.de:
Stark gegen rechts
Wir verteidigen unsere Demokratie – mit Haltung, klaren Argumenten und unseren Werten: Freiheit. Gerechtigkeit. Solidarität. Du willst mehr als zuschauen?
Solidarität mit Sachsen-Anhalt
In Sachsen-Anhalt ist die gesichert rechtsextreme AfD stärkste Kraft geworden. Für uns ist klar: Wir lassen die Menschen in Sachsen-Anhalt jetzt nicht im Stich. Unterstütze uns und unterzeichne unseren Aufruf!
Zusammen Zukunft schreiben.
Eine neue Zeit braucht eine neue SPD. Deshalb entwickelt die SPD ein neues Grundsatzprogramm und erneuert sich zugleich.
Alle reden von der Rente. Wir sichern sie.
Rente ist mehr als Mathematik. Rente ist mehr als Demografie. Rente ist eine entscheidende Frage der Gerechtigkeit.
Aktuelle Nachrichten auf spdfraktion.de:
Ausgaben für Bildung und frühkindliche Entwicklung sind Investitionen in die Zukunft
Nicht zuletzt die Ergebnisse der aktuellen Pisa-Studie zeigen, dass wir Bildung noch viel stärker als gesamtgesellschaftliche Aufgabe angehen müssen, sagt Svenja Stadler.
Die richtigen Prioritäten in der Entwicklungszusammenarbeit setzen
Finanzminister Lars Klingbeil hat am Dienstag den Entwurf des Bundeshaushalts für das kommende Jahr in den Bundestag eingebracht. Felix Döring mahnt an, in den parlamentarischen Beratungen die richtigen Schwerpunkte zu setzen.
Geld allein schafft keine Handlungsfähigkeit
Finanzminister Lars Klingbeil hat am Dienstag den Entwurf des Bundeshaushalts für das kommende Jahr in den Bundestag eingebracht. Uwe Schmidt freut sich auf die parlamentarischen Beratungen.
Für zukunftsfeste Arbeit und ein krisenfestes Land
Die SPD-Bundestagsfraktion traf sich zu ihrer zweitägigen Klausursitzung, um die Weichen zu stellen, um Deutschland in zentralen Themen fit für morgen und krisenfest zu machen.
Aktuelle Nachrichten auf NRWSPD
Ein Milliardär zahlt weniger Steuern als sein Fahrer – die SPD muss das ändern.
Von Wiebke Esdar und Achim Post
»Das wäre ein politischer Angriff auf das Ruhrgebiet«
Jochen Ott zur Änderung der Förderkriterien des GRW-Programms die dazu führen könnten, dass mehrere Großstädte an Rhein und Ruhr ab 2028 aus der Förderung fallen.
»Mehr Druck auf die, die nicht zahlen – nicht auf Kinder und Alleinerziehende«
Die SPD ist dagegen, den staatlichen Unterhaltsvorschuss nur noch bis zum 16. Lebensjahr zu zahlen. Stattdessen will sie die Regeln für Unterhaltspflichtige verschärfen. Jochen Ott zum Präsidiumsbeschluss der SPD vom 17. August 2026.