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Alles andere als kalter Kaffee

Roter Sekt und Herzensthemen

Detmold-Heidenoldendorf. Das war in 15 Jahren Seniorencafé der SPD noch nie passiert. Die Torten standen bereit, die Tische waren eingedeckt, doch der Kaffee blieb kalt. Die Maschine war defekt. Doch nach kurzfristiger Improvisation gab es nicht nur heißen Kaffee, sondern auch angeregte Diskussionen zur anstehenden Europawahl.

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Kühnert füllt den Kohlpott

Juso-Chef zu Gast in Pivitsheide

Dicht gedrängt saßen die Besucher im Kohlpott in Pivitsheide. Auf Einladung der Jusos Lippe war Kevin Kühnert nach Detmold gekommen. Allein dieser Andrang sei schon ein Unterschied zu den vorangegangenen Europawahlen, stellte er in seinem Eingangsstatement fest. Zuvor sei es immer schwierig gewesen die Menschen überhaupt für Europa zu begeistern. Mittlerweile sei das Interesse deutlich stärker. Dies liege natürlich vor allem an der sich zu spitzenden Polarisierung.

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Sarah Philipp bei der Detmolder SPD

Es ging um Pickert und Respekt

Detmold. Lag es am lippischen Pickert, am Thema oder am Gast? Jedenfalls waren mehr als 70 Interessierte der Einladung der Detmolder SPD ins das evangelische Gemeindehaus an der Karolinenstraße gefolgt. Sie diskutierten mit der Landtagsabgeordneten Sarah Philipp über die Grundrente und das neue Sozialstaatskonzept der Sozialdemokraten.

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Turniererlös für den guten Zweck

Siegerpokal errinnert an Heiner Ostmann

Detmold-Heidenoldendorf. Im Jahr 1985 fand das „Heidenbach-Postpokalkegeln“ der SPD erstmals statt. Seit diesem Jahr hört die Siegertrophäe auf den Namen „Heiner-Ostmann-Pokal“. Die gastgebenden Sozialdemokraten wollen so die Erinnerung an den Begründer des Turniers wach halten.

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SPD-Ratsfraktion besucht Ausstellung

100 Jahre Revolution im Landesmuseum

Gleich zu zwei Terminen besuchte die SPD-Ratsfraktion die Sonderausstellung „100 Jahre Revolution in Lippe“ im Landesmuseum. Durch die Ausstellung geführt wurden die Sozialdemokraten dabei von Stadtarchivarin Dr. Bärbel Sunderbrink und Julia Schafmeister, Kuratorin der Ausstellung. Die beiden erläuterten dabei nicht nur die einzelnen Exponate und Abschnitte der Ausstellung. Zur Sprache kam auch nach welchem Konzept diese selbst aufgebaut ist.